Stefan Gottschalk

Bild: Stefan Gottschalk

Moin,

mein Name ist Stefan Gottschalk, ich bin 21 Jahre alt und ich studiere Geschichte/Englisch auf Lehramt an der Uni Oldenburg. Neben meinem Amt als stv. Unterbezirksvorsitzender bin ich seit 2019 auch als Vorsitzender der Jusos Oldenburg/Ammerland aktiv.

Politik mache ich, weil mir Menschen sehr am Herzen liegen und ich eine Hilfe sein möchte. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass Ungerechtigkeiten jeglicher Art verschwinden, dass sich die Lebenssituationen aller Menschen deutlich verbessern und, dass Menschen mit den vielfältigsten Herkünften und Hintergründen zusammenfinden und zusammenhalten. Ganz vorne steht für mich dabei die Bekämpfung von Armut. Es kann nicht sein, dass in einer so reichen Gesellschaft viele Menschen in Armut leben müssen, ggf. kein Dach über dem Kopf haben oder kaum Geld für Lebensmittel haben. Der Wohlstand muss gerechter verteilt werden. Egal ob Reinigungskraft, Erzieher*in oder Mediziner*in, jede Arbeit verdient Respekt und ein Job muss ausreichen, um ein gutes Leben führen zu können. Als angehender Lehrer ist mir natürlich auch die Bildung ein Herzensthema, da Bildung auch ein Schlüssel zu vielen Dingen sein kann. Echte Chancengleichheit, ordentliche Ausstattungen, gut ausgebildete und bezahlte Lehrkräfte – all das würde schon dazu beitragen Bildung besser und gerechter zu gestalten. Ich glaube aber auch, dass wir Bildung vielleicht anders als bisher denken müssen. Dies würde aber sicherlich den Rahmen dieser Vorstellung sprengen. Darüber hinaus möchte ich mich für die jungen Menschen in unserer Stadt einsetzen, Ihnen eine Stimme geben und dazu beitragen, dass Oldenburg auch eine attraktive Stadt für junge Menschen bleibt bzw. wird. Als jemand der bei seinen Großeltern aufgewachsen ist, weiß ich aber auch um die Bedürfnisse der älteren Generationen und möchte mich daher dafür einsetzen, dass sowohl die jüngeren als auch die älteren Generationen zusammenkommen. Ich glaube, hier gibt es viele Brücken, wie zum Beispiel Mobilität. Zum Schluss ist es mir wichtig, zu erwähnen, wie sehr ich unsere Stadt, aber auch unsere Region liebe. Ich bin Lokalpatriot, weshalb es mir sehr wichtig ist, dass unsere Stadt für alle Menschen lebenswert, vielfältig und offen bleibt, sich immer wieder weiterentwickelt und, dass unsere lokalen und regionalen Betriebe gestärkt werden.

Soweit erstmal zu mir. Mir ist es wichtig, immer ein offenes Ohr zu haben. Ihr könnt Euch also jederzeit bei mir melden, zum Beispiel über Social Media!